Vorsicht bei Nutzung privater Notstromaggregate

Berlin (ots) –

Mit dem Kauf eines benzinbetriebenen Stromgenerators wollen sich Haushalte gegen Blackouts wappnen. Beim Einsatz der Geräte daheim lauern allerdings einige Gefahren. Der TÜV-Verband rät deshalb zu einer umsichtigen Nutzung. Falls der Strom ins Hausnetz eingespeist wird, sollten sich Elektrofachleute um den Anschluss kümmern.

Kein Licht, keine Heizung – und auch die Küche bleibt kalt. Ein Stromausfall kann technische Geräte in der Wohnung weitgehend lahmlegen. Wegen der Energiekrise wächst in den Haushalten nun die Angst vor dem Blackout. Die Anschaffung eines Stromgenerators kann dafür sorgen, dass weiter Energie bereitsteht, wenn die Versorgung über das Stromnetz unterbrochen ist. “Beim Einsatz müssen Verbraucherinnen und Verbraucher allerdings eine Reihe von Sicherheitsaspekten beachten”, sagt Dr. Hermann Dinkler, Experte für Brand- und Explosionsschutz beim TÜV-Verband. “Bei einem leichtfertigen Umgang mit Notstromaggregaten und besonders mit den für den Betrieb benötigten Kraftstoffen droht sogar Lebensgefahr.”

Backup für die Wärmepumpe

Schon die Auswahl der Geräte ist knifflig. Kleinere Aggregate haben eine Leistung von um die 1.000 Watt….

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