Massive steuerliche Entlastungen bei Photovoltaikanlagen ab 2023

  • Erste gute Tat: Bürokratischer Hürdenlauf ist nicht mehr nötig
  • Zweite gute Tat: Bei neuen PV-Anlagen entfällt die Umsatzsteuer
  • Und was ist mit dem Vorsteuerabzug?
  • Bei den Wärmepumpen soll es ebenfalls einen Kaufschub geben

Die zum 1. Januar 2023 geplanten Änderungen durch das Jahressteuergesetz 2022 sind eine kleine Sensation. Es gibt eine echte steuerliche Vereinfachung und eine beachtliche Entlastung von bürokratischen Pflichten. Ziel ist es, den weiteren Ausbau dieser erneuerbaren Energie zu beschleunigen bzw. die Installation und den Betrieb einer PV-Anlage zumindest nicht durch steuerliche Belastungen und bürokratische Hürden zu behindern.

Bürokratischer Hürdenlauf ist nicht mehr nötig

Finanzminister Christian Lindner (FDP) räumt steuerliche und bürokratische Hürden beim Betrieb von PV-Anlagen beiseite. Das galt bislang: Alle PV-Anlagen Betreiber*innen mussten ihre Einnahmen aus dem Verkauf des erzeugten Stroms an die Stadtwerke als Einnahmen versteuern.